30 Jahre MARKT GLEINSTÄTTEN

Wie schnell doch die Zeit vergeht! Kinder werden erwachsen und die Entwicklung schreitet voran. wie stark sich die Bedürfnisse der Menschen verändern, sieht man immer erst, wenn man zurückblickt.
Im Jahr 1990 öffnete der Markt in Gleinstätten erstmals seine Pforten. Er galt als einer der modernsten und bestausgestatteten Bau- und Gartenmärkte jener Zeit. Der Grund für den neuen Standort: Die Kapazitäten im „Stammhaus“ waren ausgeschöpft und eine Erweiterung nicht möglich. Die Motivation für die Errichtung des neuen Marktes: Zum Wohl der Kunden in der Region das Beste zu bieten und den Wünschen und Bedürfnissen zukünftiger Anforderungen gerecht zu werden – so wie es die Philosophie vom Lagerhaus Gleinstätten seit jeher ist. Damals, berichtet Standortleiter Franz Zeck, war der Lebensmittelhandel noch fester Bestandteil des Marktes, die Bereiche Heizung & Sanitär waren ebenso eingebettet wie der Handel mit Landmaschinen. Karl Milhalm leitete seinerzeit den Markt. Immer war man darum bemüht, die Entwicklung des Unternehmens und die Produktsegmente an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen.
Rund alle fünf Jahre, so erzählt Franz Zeck weiter, überdenkt man das Produktsortiment und passt es den Anforderungen der Zeit und der Menschen an. So kam es, dass viele Bereiche wieder ausgelagert und manche sogar ganz aufgelassen wurden; dafür agierte man am Puls der Zeit, führte neue Bereiche ein und verstärkte jene, die das meiste Potenzial boten. So stehen heute dort, wo einst Traktoren ausgestellt waren, hunderte von Pflanzen. Die Motorik verlagerte sich vom Acker in den Garten. Dabei steht das Regionale im Vordergrund. Nicht umsonst war es das Lagerhaus Gleinstätten, das damit begann, den lokalen Selbstvermarktern Verkaufsraum zu bieten. Was hier mit der Bauernecke begann, machte im ganzen Bundesland und weit darüber hinaus Schule. Heuer wird der 30. Geburtstag gefeiert. Am 13. und 14. März gibt es dazu sensationelle Angebote und ein dementsprechendes Rahmenprogramm, aber es wird auch in die Zukunft geschaut und der Umweltgedanke hochgehalten. Nicht grundlos geht man den Weg des verpackungslosen Einkaufs. Vorerst werden Reis, Sterzmehl, Nudeln und mehr so angeboten, dass man seinen Vorratsbehälter mitbringen kann oder sich seinen Bedarf in eine Papiertüte selbst abfüllt. Wenn die Kunden es wünschen, wird dieses umweltbewusste Einkaufen noch auf weitere Produkte ausgeweitet. So geht das Lagerhaus den Weg seiner Kunden mit, versucht ständig, deren Anforderungen gerecht zu werden und hält seine Grundeinstellung hoch, die der Standortleiter wie folgt beschreibt:
„Immer stehen die Zufriedenheit der Kunden und das Wohl der Region im Zentrum unserer Ausrichtung.“

ZITAT FRANZ ZECK

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